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    Bernardine Evaristo: Mädchen, Frau etc.

    Ich wusste von anderen Leser*innen, dass „Mädchen, Frau etc.“ von Bernardine Evaristo nicht nur Geschichten von Menschen erzählt, die so vielfältig sind, wie Menschen nun mal sind. Ich wusste auch, dass mich ein besonderer Erzählstil erwartet, der gänzlich auf Interpunktion…

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    Kyra Groh: Mein Leben als lexikalische Lücke

    ‚Mein Leben als lexikalische Lücke‘ von Kyra Groh ist ein Jugendbuch genau nach meinem Geschmack. Klug, lehrreich, unterhaltsam, gefühlvoll und tiefgehend. Es setzt sich mit Dingen auseinander, die mitten aus dem Leben gegriffen und darum so wichtig sind: Alltagsrassismus, Veganismus,…

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    Jennifer Benkau: Es war einmal Aleppo

    ‚Es war einmal Aleppo‘ von Jennifer Benkau ist ein Buch, über das man reden sollte. Oft und immer wieder. Mit so vielen Leuten wie möglich. Denn die Geschichte ist Alltag in Deutschland. Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Demonstrationen gegen Asylunterkünfte. Hass gegen Menschen,…

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    Namina Forna: Die Göttinnen von Otera – Golden wie Blut

    ‚Die Göttinnen von Otera – Golden wie Blut‘ ist ein Trilogieauftakt, an dem mir einiges gefallen hat – und einiges nicht. Einerseits mag ich die Idee hinter der Geschichte und die starken Frauenfiguren, andererseits vermisse ich das versprochene afrikanische Setting…

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    Angie Thomas: The Hate U Give

    Kann ein Buch die Welt verändern? Als Angie Thomas ‚The Hate U Give‘ 2017 veröffentlicht hat, wurde der Roman für seine Aktualität gelobt, für seine so authentische Reflexion der amerikanischen Gesellschaft. Die Autorin hat sich dabei von zwei Ereignissen inspirieren…