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    Ewald Arenz: Der große Sommer

    ‚Der große Sommer‘ von Ewald Arenz ist eines dieser Bücher, in die man völlig abtauchen kann. Wie nach einem Sprung vom Siebeneinhalb-Meter-Brett. Die Geschichte ist eine Coming-of-Age-Story, die sich in einem legendären Sommer abspielt, und dabei so poetisch und klug…

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    Brian McClellan: Die Powder-Mage-Chroniken 1 – Blutschwur

    Was hat dieser Reihenauftakt Spaß gemacht. Nicht nur die Welt, auch die Magie, die Charaktere und der Plot. Hier hat für mich fast alles gestimmt.Die Welt erinnert an ein Europa des 19. Jahrhunderts, eine Zeit voller revolutionärer Veränderungen. Industrialisierung, Menschenrechte,…

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    Tomi Obaro: Freundin bleibst du immer

    ‚Freundin bleibst du immer‘ von Tomi Obaro, übersetzt von Stefanie Ochel, lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Einerseits mochte ich das Eintauchen in die nigerianische Kultur, die Beschreibungen der Kleidung, des Essens, der Traditionen. Andererseits hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht,…

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    Ada Palmer: Dem Blitz zu nah

    ‚Dem Blitz zu nah‘ von Ada Palmer, übersetzt von Claudia Kern, ist der Auftakt der Science-Fiction-Quatrologie ‚Terra Ignota‘ und hat mich vor ziemliche Herausforderungen gestellt. Zum einen mit der geschlechtsneutralen Sprache, zum anderen mit dem tollen Weltenbau und dem höchstkomplexen…

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    Elin Bedelis: Pyria – Krieg im Schatten

    Jetzt ist sie vorbei, die epische Reise durch ‚Pyria‘. Was habe ich in den drei Bänden für Emotionen durchlebt.. Elin Bedelis hat uns Leser*innen nicht verschont und nun einen würdigen Abschluss gefunden. Einen, der alle Fragen beantwortet, aber auch eine…

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    Theresa Hannig: Pantopia

    Ich muss ehrlich sein: Ich weiß nicht, ob ich ‚Pantopia‘ von Theresa Hannig gelesen hätte, wäre es nicht die Mailektüre des Buchclubs ‚Zum Legendarium‘ geworden. Zwar hat mich der Klappentext von Anfang an angesprochen, aber trotzdem hätte ich wahrscheinlich nicht…

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    Pip Williams: Die Sammlerin der verlorenen Wörter

    ‚Die Sammlerin der verlorenen Wörter‘ von Pip Williams, übersetzt von Christiane Burkhardt, hat mich sofort angesprochen: Wörter, England, die Rechte der Frauen.. Es hat einfach gut geklungen. Im Großen und Ganzen habe ich das auch alles bekommen, doch nicht alles…

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    Ashley Schumacher: Amelia. Alle Seiten des Lebens.

    Würde ich Zitate in Büchern markieren, wäre ‚Amelia. Alle Seiten des Lebens‘ von Ashley Schumacher, übersetzt von Barbara König, voll mit papierenen Markierungen. Die Geschichte ist einfach mit jedem Satz etwas Besonderes. Sie ist klug, sie ist schön, sie ist…

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    Tracy Deonn: Legendborn – Der geheime Bund

    ‚Legendborn – Der geheime Bund‘ von Tracy Deonn, übersetzt von Beate Brammertz, ist eine der Erscheinungen, die ich 2022 ungeduldig herbeigesehnt habe. Die Geschichte hat mich auch gut unterhalten, hatte viele gute, zum Nachdenken anregende Szenen, hat sich schnell gelesen…

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    N.K. Jemisin: Die Wächterinnen von New York

    Wenn eine Autorin für unglaubliche Ideen, Diversität, Gesellschaftskritik und unverwechselbare Charaktere steht, dann ist es N.K. Jemisin. In den vier Büchern, die ich jetzt von ihr gelesen habe, hat sie mir gezeigt, wie gut Fantasy mit realen Themen funktioniert. ‚Die…

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    Angeline Boulley: Firekeeper’s Daughter

    ‚Firekeeper’s Daughter‘ von Angeline Boulley, übersetzt von Claudia Max, bietet alles, was ich mir von einem Jugendbuch wünsche: Einen spannenden Plot, tolle Charakterentwicklungen und ein interessantes Setting. Zwar habe ich ein paar Seiten gebraucht, um mich an den Schreibstil zu…

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    Anne Oldach: New Worlds – Tod und Vergebung

    Das Dilogiefinale ‚New Worlds – Tod & Vergebung‘‚ von Anne Oldach reicht für mich nicht ganz an den ersten Teil heran, hat mich jedoch gut unterhalten. Vor allem die Entwicklung von Protagonistin Lika, ihr Wesen und ihre Handlungen haben mich…

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    Nadine Merschmann: Seelengeister – Im Reich der Gedanken

    Nadine Merschmanns Debütroman ‚Seelengeister – Im Reich der Gedanken‘ schafft das, womit viele New-Adult-Liebesromane kokettieren, bei denen es dann aber oft an der Umsetzung harpert. Psychische Probleme oder Mental Health werden oft als das große Geheimnis benutzt, um dann als…

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    Amy Thyndal: Warum ich Italien (hasse) liebe

    ‚Warum ich Italien hasse liebe‘ von Amy Thyndal ist genau das Buch, das ich in diesen windigen und kalten Februartagen gebraucht habe. Es spielt in, Überraschung, Italien und die Autorin hat es geschafft, Sonne, Eis und südliches Flair in meine…

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    Colin Hadler: Ancora – Die Zeit ist gegen dich

    Was hab ich mich auf ‚Ancora – Die Zeit ist gegen dich‘ gefreut, das neuste Buch von Colin Hadler, der mich mit ‚Wenn das Feuer ausgeht‘ völlig überzeugen konnte. ‚Ancora‘ hat nur auf den ersten Blick Ähnlichkeiten mit dem 2020…

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    Gulraiz Sharif: Ey hör mal

    Als ich ‚Ey hör mal‘ von Gulraiz Sharif, übersetzt von Meike Blatzheim und Sarah Onkels, zum ersten Mal in den Händen hielt, dachte ich mir: Ui, ist das dünn. Als alte Fantasyleserin bin ich dicke Wälzer gewöhnt und wusste nicht…

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    Max Gladstone: Drei Viertel Tot

    ‚Drei Viertel Tot‘ von Max Gladstone, übersetzt von Helga Parmiter, ist eines dieser unauffälligen Bücher, die vielleicht auf Grund eines Covers, das nicht ganz so heraussticht, eher mal links liegen gelassen werden. Ich weiß nicht, ob ich es mir geholt…

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    John Gwynne: Nordnacht

    John Gwynne hat mit ‚Nordnacht‘, übersetzt von Wolfgang Thon, dem Auftakt der ‚Die Saga der Blutgeschworenen‘, einen Fantasyepos geschaffen, der seinesgleichen sucht. Nordisch inspiriert, mit einem Worldbuilding zum Niederknien. Und doch hat mir das kleine Quäntchen gefehlt, das diese Geschichte…